Afrikanische Cräcker – an Maniokmehl und Erdnuss knabbern

Once more ein kleiner Trip in den Süden. Neue Ladung an Fufu eingetroffen:  fermentiertes feines Maniokmehl ist also back in the kitchen. Ein Allrounder, stärkehaltig und bindefähig auch wenn komplett glutenfrei. Let’s Crack around… Was sind die Basics? Fufu (150 g), Okara (3 Esslöffel), Egusi (75g) und Njansang (25g) Was macht die Würze diesmal aus?… Afrikanische Cräcker – an Maniokmehl und Erdnuss knabbern weiterlesen

Kichererbsenwasser marsch! Mit Aquafaba in die Roten Beete

Aquafaba?! zu deutsch: Kichererbsenwasser… Kichererbsen-was? Ja, Kichererbsenwasser, also die Flüssigkeit, in der die Hülsenfrüchte für den Verzehr verweichlicht werden. Und ja: weil es nun ein Blogeintrag folgt, lässt sich wohl auch daraus nochmal etwas an(den-Herd)stellen. Vor gut zwei, drei Jahren wurde das Wässerchen lobgehudelt, hat es nicht nur zum Wikipedia-Eintrag sogar zu seiner eigenen Society… Kichererbsenwasser marsch! Mit Aquafaba in die Roten Beete weiterlesen

Brasilianischer Samba – Paranussiertes Maniokmehl zum Anknabbern

Brazil Nuts – schon mal gehört? Wenn nicht diese Bezeichnung, dann halt als Paranuss sicherlich schon mal geknabbert. Aber gut, dass wir nun auch die Herkunft geklärt hätten. Was gibt es in Brasilien ausserdem tonnenweise? Maniok. Daher let’s dance. Ein kleiner Samba sollte sich mit den beiden Lebensmittel doch arrangieren lassen, schwingt die Hüfte an… Brasilianischer Samba – Paranussiertes Maniokmehl zum Anknabbern weiterlesen

Jetzt wird es krüminell – Fufu holt die Dattel aus dem Sattel…

… und wer hilft dabei? Niemand geringerer als Kakao und Paranüsse. Bei ‚Fufu‘ handelt es sich nicht um den Nachtruf einer Eule, der ein Besuch beim Logopäden gut tun würde, sondern schlichtweg um das feine Mehl der Maniokwurzel, den zarten Bruder von Gari sozusagen. [Einschub für die Interessierten: auch Fufu entsteht wie Gari durch Fermentation.… Jetzt wird es krüminell – Fufu holt die Dattel aus dem Sattel… weiterlesen

Tomate und 4 Quatre Coté: Mediterranes Topping mit fruchtig-süß-saurer Afrikanote

Ein kleiner Ritt gen Süden erlaubt es uns, auch in der tristen Winterzeit etwas sommerliches zu Erhaschen und ebendieses zu naschen. Erster Stopp auf der Landkarte: Somewhere Bayern, wo ein gut durchgeschüttelter Walnussbaum steht. Nüsse auflesen und enthüllen, Pferd satteln und nach Bella Italia losgaloppieren. Hier sollten schöne sonnengetrocknete Tomaten zu finden sein. Weiter geht’s:… Tomate und 4 Quatre Coté: Mediterranes Topping mit fruchtig-süß-saurer Afrikanote weiterlesen

Topinambur lässt es diesmal krachen – Italian Style Cräcker

Sofern nicht im Straßenverkehr erhalten, sind Knöllchen toll – und im Herbst vorhanden soweit das Auge reicht. Daher schieben wir gleich nochmal eine Idee mit Topinambur nach bzw. in den Ofen. Wir lassen es nach den Kürbispflanzerl nun aber krachen. Die Knolle kann auch bissfest. Luigi ist zu Besuch mit der Primavera und bäckt daher… Topinambur lässt es diesmal krachen – Italian Style Cräcker weiterlesen

Take a (Tofu-)Rest – Sojamolke, Okara und Rosa Pfeffer zum Reinbeißen

Hat mich die Muse geküsst – mal wieder Tofu gemacht. Glücklich über die erfolgreiche Produktion sitze ich da mitten in meinen Tofugebirge, wähne mich einem „Honigkuchenpferd“-Dasein, da türmt sich zugleich eine Okara-Steilwand neben mir auf, daneben plätschert ein veganer Wasserfall aus Sojamolke. Langsam ziehen an meinem kulinarischen Horizont ein paar Wölkchen auf, formieren sich langsam… Take a (Tofu-)Rest – Sojamolke, Okara und Rosa Pfeffer zum Reinbeißen weiterlesen

GiersChips aus dem Silicon Valley

Nochmal Giersch? Ist aber wirklich der letzte Beitrag für diese Saison. Es hilft ja nüschte: Die schier endlose Blattzahl vor der Haustür verlockt zum Genuss von Fast Food: ein Griff in den Wildwuchs und schnell liegt das Essen fast schon auf dem Teller. Nach Fermenten, Aufstrichen und Wildkräuterpesti, bei denen das Kraut geschmacksdominant sein durfte,… GiersChips aus dem Silicon Valley weiterlesen