Rhabarber-Pickles – sauer statt süß

Rhabarberkompott und Co – lecker, aber dass es die feinen roten Stangen auch für herzhafte Angelegenheiten eine wirklich gute Figur machen, wird oft übersehen. Als Pickles einfach nur lecker.

Zutaten:

  • fünf große Stangen Rhabarber
  • Kräuteressig
  • je 1 Teelöffel gelbe Senfsaat, schwarze Pfefferkörner, Koriandersamen
  • 2 Esslöffel Salz
  • wer es scharf mag: eine frische Chilschote, in Streifen geschnitten, nach Belieben mit oder ohne Kerne
  • wer es gar nicht ohen Zucker aushält, der füge einfach noch ein paar Esslöffel des weißen Goldes hinzu

Machen:

Relativ simpel: vergesst, dass ihr Rhabarber in der Hand habt, denkt einfach, ihr würdet Zucchini oder Gurken einmachen und folgt eurem Kochgefühl. Das Gemüse in Scheiben oder Stangen schneiden. Wie ihr auf dem Bild seht, habe ich mich für Rhabarber-Sticks entschieden. Während der Schnibbelei stellt ihr Essigsud her: Kräuteressig mit Wasser vermengen. Ich habe dies etwa im Verhältnis 1:1 getan. Die Gewürze in Sud geben und 15 Minuten ziehen lassen, also leicht köcheln. Die Scheiben oder Sticks in die Gläser schichten und dann mit dem heißen Sud übergießen. Gläser verschließen, auf den Kopf stellen fürs Konservieren und dann zwei Wochen (oder natürlich auch länger) durchziehen lassen. Ein Genuss auch im Herbst.

In Kürze folgt übrigens noch eine herzhafte Inspiration: Rhabarber-Kimchi

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