Miso goes regional – Koji tollt mit der Knolle

Wieso Miso? Ganz einfach: als unverzichtbare Alternative zum profanen Salz bringt es zusätzlich ein Portion Vollmundigkeit in jede Speise. Ausflüge nach Übersee wurden bereits unternommen (Reiseberichte sind hier zu finden), daher soll das gute Ferment mal unsere regionalen Zutaten ein wenig dabei unterstützen in die Umami-Gänge zu kommen.

Miso meets heute die tolle Knolle. Als Allrounder lässt sich die Kartoffel sogar auch mit der japanischen Würze und dem darin so fleißig arbeitendem Pilz „Koji“ gut kombinieren. Denkbar einfach ist die Zubereitung:

  • eine große gekochte Kartoffel stampfen
  • mit einem Löffelchen Miso vermengen und
  • zwei Tage luftdicht verschlossen in einem Gefäß stehen lassen.

Eine süßlich-würzige Paste entsteht, die auch gern zum Einsatz kommen kann, wenn  die Senftube nach dem letzten Grillabend nur noch mit ihrer inhaltlichen Leere glänzt … Mehr Erklärung bedarf es hierfür nicht: in der Kürze liegt die Würze.

Wer es etwas schärfer will, kann die Paste durchaus länger als zwei Tage stehen lassen, nach ein paar Wochen entwickelt sie sich zu einer rassigen Angelegenheit …

3 Kommentare zu „Miso goes regional – Koji tollt mit der Knolle

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